Future: going to
Zukunft: going to
Im Englischen verwendet man „going to“ mit dem Infinitiv, um geplante Absichten oder erwartbare Ereignisse in der Zukunft auszudrücken. Im Deutschen wird für dieselbe Bedeutung sehr oft einfach das normale Präsens verwendet, oft ergänzt durch ein Zeitwort wie „morgen“.
Grammar Comparison
Grammatikvergleich
going to vs. Präsens für die Zukunft
I am going to visit my parents tomorrow.
Ich besuche morgen meine Eltern.
Im Englischen zeigt die Konstruktion „am going to visit“ deutlich an, dass es sich um eine geplante zukünftige Handlung handelt. Im Deutschen genügt dafür meist das einfache Präsens „Ich besuche“, wobei das Zeitwort „morgen“ klarstellt, dass die Handlung noch nicht stattgefunden hat. Eine eigene grammatische Form wie „going to“ gibt es im Deutschen für diesen Zweck nicht; stattdessen verlässt man sich auf den Kontext und Zeitangaben, um die Zukunft auszudrücken.
going to für Vorhersagen
Look at those clouds – it is going to rain.
Schau dir die Wolken an – es wird regnen.
Neben geplanten Absichten verwendet man „going to“ im Englischen auch für Vorhersagen, die auf aktuellen Anzeichen beruhen (Look at those clouds – it is going to rain). Im Deutschen greift man hier eher auf die Futur-Konstruktion mit „werden“ zurück (es wird regnen) statt auf das einfache Präsens. Englischsprachige Lernende sollten sich also merken, dass Deutsch je nach Situation zwischen Präsens für vereinbarte Pläne und „werden“ für Vermutungen wechselt, während das Englische in beiden Fällen „going to“ verwenden kann.
Vocabulary
Wortschatz
- German
- ich werde besuchen / ich besuche
- German
- es wird regnen
- German
- morgen
- German
- nächstes Jahr
- German
- wir werden umziehen
- German
- sie wird Medizin studieren
- German
- der Plan
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